Texte auf richtige Keywordmischung testen
Durch die richtige Mischung von Keywords im Content zeigt sich der wahre SEO-King. Ob dies auch wirklich so ist, kann man jetzt live beim Contentman testen. Ein Tool analysiert den eingegebenen Text auf Suchmaschinenoptimiertheit im Verhältnis zu den anvisierten Keywords.
Weitere Tools finden sich dann auch hier und hier.
Suchmaschinenoptimierung ist nicht alles, am Ende zeichnet sich ein Text durch guten Inhalt aus, ob dieser bei den Rezipienten ankommt und er damit was anfangen kann. Entsprechend interessanter Inhalt garantiert Feedback und Verlinkung und damit Pluspunkte beim Suchmaschinenranking.
Update: Ein paar handfeste Hinweise zum Inhalt von Suchmaschinenoptimierten Texten findet man auch hier.
Newsletterversand - 11 Fragen und Antworten
Das Thema Newsletterversand ist ein sehr Spezielles und bedarf im Marketingmix besonderer Aufmerksamkeit. Man sollte sich die Problematik immer wieder vornehmen um den eigenen Stand an die aktuellen Gegebenheiten anpassen. Ein Interview im Blog „Selbstständig im Netz” befasst sich gerade mit dieser Thematik.
Ich habe die knallharten Essentials zusammengefaßt.
- Wer soll Newsletter versenden?
Jeder der eine Webseite hat und Kundebindung betreibt. - RSS oder Newsletter?
Newsletter bringt durch die direkte Ansprache Vorteile und die Erfolgsquote ist höher. Kombination Blog, Newsletter und RSS-Feed unbedingt empfehlenswert. - HTML-oder Text?
HTML ist perfekt aber eine extra Textversion sollte immer mitgeschickt werden.
(Hinweis von mir) Immer eine HTML-Version auf der Webseite bereithalten und für später archivieren, damit er notfalls dort angesehen werden kann. Dieser kann auch als Suchergebnisseite für Google fungieren und als Beispiel für Interessierte Neuabonnenten. - Wie Oft versenden?
Je nach Geschäftsmodell:
LiveShopping, Newsdienst - täglich
Blog, Online-Shop - wöchentlich - Design?
Weniger ist mehr, viele Grafische Elemente lenken vom wesentlichen ab. - Abonnentengenerierung?
Am besten über Gewinnspiele oder Geschenke.
Keine EMailListen kaufen! - Welche Software?
Onlineanbieter oder -software, da von überall erreichbar. - Kostenlose oder -pflichtige Anbieter?
Lieber etwas Geld ausgeben dafür bekommt Qualität in Versand und Service. - Wie Spamlandung verhindern?
Testen, Sonderzeichen in Betreffszeile vermeiden, Inhalt nicht nur aus Bildern und Links. - Wie mit NL Geld verdienen?
Gute Angebote schicken und dem Empfänger sagen was er machen soll („Hier klicken und sparen!”) - Tipp?
Autoresponder benutzen, der je nach Anmeldestatus automatisch dem Empfänger bestimmte Mails zuschickt.
Vorlagen und Standards für Projekte
Im letztlich von mir entdeckten Projektmanagement Blog von Stefan Hagen bin ich auf ein paar sehr brauchbare Vorlagen und Merklisten zur Projektsteuerung gestoßen. Die Dokumente bieten eine gute Grundlage seine eigenen Standards auf Lücken abzuklopfen. Abgesehen davon ein lesenswerter Blog.
- Kleiner Projektplan (Projektplan in 30min - pdf)
- Projektstrukturplan (pdf)
- eine Erläuterung zum Thema Projektstrukturplan (pdf)
- Vorlage eines Projekthandbuchs (doc)
- Vorlage zur Projektwirtschaftlichkeitsberechnung (NPV - xls)
- zur Übersicht aller Vorlagen im PM-Blog
Unternehmenskommunikation mit Enterprise2.0
In Vorbereitung der Konferenz und Seminars des Enterprise 2.0 Forum gibt es ein lesenswertes Interview mit einem der Referenten. Thema der Enterprise2.0 Konferenz: Wiki’s und Intranetportale im Unternehmenseinsatz. Unter anderem zu Dingen wie, ist Enterprise2.0 nur ein schönes Buzz-Wort? Welche Hürden gibt es bei der Einführung? und vor allem eine gute Erklärung des Themas:
Enterprise 2.0 ist der Einsatz von flexiblen, webbasierten Werkzeugen zur Ermöglichung einer besseren Kommunikation und Kooperation in Organisationen. [...] Durch die Technologien kann die Art und Weise der Kommunikation und Kooperation neu gestaltet werden, es können neue (flexiblere) Formen der Organisation im Unternehmen entstehen.
Im Prinzip wir noch einmal deutlich herausgestellt das der Ansatz von E2.0 ein Anderer ist. Die Kommunikation wird nicht nur wie Früher von Oben nach Unten (Top-Down), sondern durch den Web2.0-Ansatz, mit dem Einsatz neuer Webtechniken, ebenso von unten nach oben (Bottom-Up) gebildet. Im Fordergrund steht jedoch eindeutig nicht die Technik sondern der Mitarbeiter. Die Technik kann nur unterstützend wirken, agieren müssen die Personen. Durch diesen Ansatz können sich neue Kommunikationsstrukturen bilden die basierend auf den aktiven Austausch von Meinungen und Ideen fußen.
Dies birgt natürlich auch Bedenken und Ängste bei den Benutzern, diese müssen offensiv angesprochen und entkräftet werden. Geschäftsführung wie Mitarbeiter müssen sich bewusst werden, dass das Einstellen von Informationen und Bereitstellen von Wissen nicht aus Kontrollzwecken erfolgt sondern der Entwicklung des Unternehmens dient. Je mehr Wissen über die Arbeit, das Unternehmen, die Ziele, die Probleme, die Wünsche, Ideen … diskutiert und kommuniziert wird, desto einfacher kann eine effektive und transparente Führung und Weiterentwicklung des Unternehmens erfolgen.
Sprachbotschaften als Werbemittel per Telefon jederzeit zugänglich machen
Mit Boogitel ist gerade ein Dienst gestartet der Sprachaufzeichnungen zur Verfügung stellt und diese mit einer eigenen Rufnummer erreichbar macht. Damit kann man auf kurzem Wege, Inhalte nicht nur im Internet zur Verfügung stellen, sondern die Medienhürde nehmen um beide Kanäle Web wie Telefonie zu bedienen. Man muss sozusagen nicht immer online sein um bestimmte Informationen zu erhalten, das Mobiltelefon reicht zur Informationsaufnahme aus.
Einfach nutzen
In vier einfachen Schritten kann man so seine Sprachaufzeichnung hinterlegen, entweder über einen direkten Anruf beim Dienst oder in dem man über das Internet eine Sounddatei einstellt. In die Hand bekommt seine PIN, Zugangscode und Telefonnummer und es kann los gehen
Welchen Vorteil bietet dieses System nun und wie lässt es sich in das Marketingkonzept integrieren bzw. wofür kann man es noch nutzen?
Welchen Nutzen?
Zum einen bietet die Möglichkeit für sich schon den Vorteil, dass man Informationen mdl. überliefert bekommt und damit den persönlichem Aspekt und Vertrauensbildung Vorschub leistet, zum Anderen kann man Auszüge und Ergänzungen zu Produkten und Leistungen in Form eines Vorguckershörers bekommen. Zu welchem Zweck lässt sich speziell dieses System einsetzen? Nach kurzem überlegen fallen mir folgenden Möglichkeiten ein:
- An Produkten bzw. Bedienungsanleitungen kann man Tel.Nummern hinterlassen die noch mehr oder umfangreich erklärungsbedürftige Anleitungen/Informationen anbieten
- Musiker und Künstler können akustische Botschaften einstellen und einen besonderen jederzeit erreichbaren Beitrag hinterlegen
- Persönlich kann man sich selbst vorstellen und z.B. bei Bewerbungen einen besonderen Eindruck zu hinterlassen
- Bei akustischen Produkten kann man einen Ausschnitt zu Verfügung stellen
- Ansager, Kommentatoren, Moderatoren können eine Sprachprobe hinterlegen
- Für Ausstellungen und Museen lassen sich unkompliziert Sprachbotschaften zu Ausstellungsstücken platzieren, man muss kein spezielles Guidesystem oder immer einen Führer zur Verfügung stellen, so Erstellt man ganz schnell einen Rundgang
- Schaufenster oder Plätze an öffentlichen Plätzen/Räumen können mit Nummern versehen werden die wenn man anruft entsprechende Botschaften zur Verfügung stellen
Was geht noch? Haben Sie Ideen?
Kosten?
Wie verdienen die Betreiber Ihr Geld damit? Im Prinzip ist der Dienst für alle die anrufen so teuer wie ein Anruf ins Festnetz. Also für die ein Flatrate haben, kostenlos. Für das Einstellen per Telefondienst wird eine Gebühr verlangt, für Mobilfunktarife mehr vom Festnetz aus weniger, wenn man alles über das Internet abwickelt komplett kostenlos.
Fazit
Für den Marketingmix in jedem Bereich eine gute Ergänzung und ein unkomplizierter schnell ereichbarer Kanal für die Kunden.
